Prävention & Therapie

Sauerkirsche – Renaissance einer alten naturheilkundlichen Frucht

Hilfe bei GichtBereits Hippokrates von Kos, der Begründer der Medizin in der Antike und später Hildegard von Bingen kannten und nutzten die gesundheitliche Kraft von Sauerkirschen.

Seit den 50er Jahren erlebt diese alte naturheilkundliche Frucht eine regelrechte Renaissance, vor allem auf Grund der zahlreichen Studien, die zum gesundheitlichen Wirken der Montmorency-Sauerkirsche seither durchgeführt wurden. Seit den 90er Jahren beschäftigt sich die Forschung vermehrt mit dem gesundheitlichen Wert einzelner Inhaltsstoffe und deren Zusammenspiel. Dabei geht es vor allem um den präventiven Nutzen bei Zivilisationskrankheiten wie z.B. Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Schlaganfälle, Diabetes, die Bandbreite der rheumatoiden Erkrankungen und die erhöhte Harnsäure, die s.g. Hyperurikämie.

Dadurch haben die alten, überlieferten volksmedizinischen Anwendungen aus Antike und Mittelalter ihre wissenschaftliche Bestätigung in Form von fundierten Publikationen erhalten und schließlich auch schulmedizinisches Interesse geweckt.

Therapeutische Schwerpunkte der Montmorency-Sauerkirsche:

Die Mischung macht’s

Der hohe gesundheitliche Nutzen der Sauerkirschen liegt nicht etwa in einer einzelnen Monosubstanz begründet, sondern lässt sich auf den hohen Anteil und das breit gefächerte Spektrum an sekundären Pflanzenstoffen, Vitaminen und Mineralien zurückführen und deren einzigartige Mischung. Quasi der Fingerabdruck der Montmorency-Sauerkirsche. Speziell die in großen Mengen enthaltenen Anthozyane (rot-violette Pflanzenfarbstoffe) und deren einzigartige Komposition in der Montmorency-Sauerkirsche stehen daher im Fokus der Wissenschaft.


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